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Im Blickpunkt

  1. BfArM setzt Beschluss der Europäischen Kommission um
  2. InductOs (Dibotermin alfa)
  3. Ibuprofen-/Dexibuprofenhaltige Arzneimittel
  4. Gemeinsam Gesundheit gestalten: Strategie BfArM 2025
Pressemitteilung

BfArM setzt Beschluss der Europäischen Kommission um

EU-Kommission hat Ruhen von Arzneimittel-Zulassungen angeordnet, denen mangelhafte Bioäquivalenzstudien von GVK Biosciences zugrunde liegen Mehr

Arzneimittel

InductOs (Dibotermin alfa)

Einleitung eines europäischen Risikobewertungsverfahrens aufgrund von Mängeln bei den Herstellungsanforderungen Mehr

Arzneimittel

Ibuprofen-/Dexibuprofenhaltige Arzneimittel

Das europäische Risikobewertungsverfahren zu ibuprofen-/dexibuprofenhaltigen Arzneimitteln wird abgeschlossen Mehr

BfArM im Dialog

Gemeinsam Gesundheit gestalten: Strategie BfArM 2025

15. + 16.09.2015: BfArM im Dialog zur strategischen Ausrichtung des BfArM für zukünftige Anforderungen an Zulassung, Vigilanz und Forschung Mehr

BfArM setzt Beschluss der Europäischen Kommission um

(EU-Kommission hat Ruhen von Arzneimittel-Zulassungen angeordnet, denen mangelhafte Bioäquivalenzstudien von GVK Biosciences zugrunde liegen Mehr

  1. Risikoinformationen Arzneimittel
  2. Risikoinformationen Medizinprodukte

Risikoinformationen Arzneimittel

28.07.2015InductOs (Dibotermin alfa): Einleitung eines europäischen …

Das BfArM informiert über die Einleitung eines europäischen Risikobewertungsverfahrens nach Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 zu InductOs (Dibotermin alfa), einem Knochenprotein, das …

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27.07.2015Ibuprofen-/Dexibuprofenhaltige Arzneimittel und kardiovaskuläres Risiko: …

Das BfArM setzt mit Bescheid vom 22.07.2015 den Beschluss der Koordinierungsgruppe für das Verfahren der gegenseitigen Anerkennung und das dezentralisierte Verfahren - Humanarzneimittel (CMDh) …

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23.07.2015Rote-Hand-Brief zur Anwendung von Intrauterinpessaren (IUPs): Risiko einer …

Vor dem Hintergrund der aktualisierten Ergebnisse der „European Active Surveillance Study for Intrauterine Devices” (EURAS-IUD) informiert Jenapharm GmbH & Co. KG über die Untersuchung zur …

15.07.2015Petnidan® Saft, 50 mg/ml Lösung zum Einnehmen: Möglicherweise Fälschungen des …

Das BfArM hat Informationen erhalten, dass gefälschte Packungen des Arzneimittels Petnidan® Saft, 50 mg/ml Lösung zum Einnehmen (Zulassungsinhaber: Desitin Arzneimittel GmbH) in deutscher …

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Risikoinformationen Medizinprodukte

17.07.2015Hinweis des BfArM und des RKI zu komplex aufgebauten Endoskopen (Duodenoskopen), …

Gemeinsame Stellungnahme des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und des Robert-Koch-Instituts

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10.07.2015Möglicher Zusammenhang zwischen Hypothermiegeräten und Infektionsrisiko mit …

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) untersucht derzeit gemeinsam mit dem Robert Koch Institut (RKI) mögliche Zusammenhänge zwischen der Infektion eines Patienten …

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13.05.2015Aktuelle Risikoinformation im Zusammenhang mit der adaptiven Servo-Ventilation …

Bei der vorläufigen Auswertung der multizentrischen, randomisierten klinischen Studie SERVE-HF der Firma ResMed wurde aktuell ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko identifiziert.

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18.03.2015Möglicher Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und der Entstehung eines …

Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) liegen keine Meldungen zu Verdachtsfällen von anaplastischen großzelligen Lymphomen (ALCL) im Zusammenhang mit Brustimplantaten …

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Top Themen

Ein neues, gemeinsames EU-Logo auf Internetseiten zeigt an, ob Anbieter zum Internethandel zugelassen sind

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Beratung zu wissenschaftlichen oder verfahrenstechnischen Fragestellungen bei Entwicklung und Zulassung.

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Forschung am BfArM: europäisch vernetzt für sichere und wirksame Arzneimittel und Medizinprodukte.

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Bulletin zur Arzneimittelsicherheit
Ausgabe 2 - Juni 2015

Themen in der aktuellen Ausgabe unter anderem:

  • Der vergessene Rest – Totvolumina bei Kurzinfusionen
  • Modifikation der Kontraindikationen und Warnhinweise bei Metformin
  • Überempfindlichkeits- und Infusionsreaktionen unter intravenöser Therapie mit monoklonalen Antikörpern

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