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Mehr Information, Dialog und Transparenz: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ab heute bei Twitter

Pressemitteilung 1/17

Pressemitteilung Nummer 1/17
Ausgabejahr 2017
Datum 10.01.2017

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist ab heute mit einem eigenen Kanal bei Twitter aktiv. Mit dem neuen Angebot will das BfArM seine Zielgruppen künftig noch besser mit tagesaktuellen Informationen erreichen. Damit finden Bürger, Patienten und Fachkreise zum Beispiel Rote-Hand-Briefe oder Informationen zu Medizinprodukterisiken nicht mehr ausschließlich auf der BfArM-Internetseite, sondern auch auf Twitter, wenn sie dem BfArM dort unter @bfarm_de folgen.

Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM: „Unsere Zielgruppen erwarten von uns zu Recht, dass wir sie schnell und umfassend informieren. Diesen Anspruch lösen wir jetzt auch auf Twitter ein. Damit wollen wir unsere Arbeit künftig noch transparenter machen.“

Das BfArM nutzt Twitter künftig als zusätzlichen Informationsweg. Alle amtlichen und regulatorischen Informationen des BfArM finden sich daher weiterhin an den bekannten Stellen auf der BfArM-Internetseite. Nutzerinnen und Nutzer der BfArM-Internetseite verpassen also diese Informationen nicht, wenn sie Twitter nicht nutzen.

Die Zielgruppen des BfArM können künftig auch auf Twitter mit dem Institut in Dialog treten. Die bekannten Möglichkeiten, mit dem BfArM Kontakt aufzunehmen, bleiben aber selbstverständlich erhalten, insbesondere das Kontaktformular auf der Internetseite oder auch die Kontaktmöglichkeiten der Pressestelle für Presseanfragen.

Informationen rund um Fragen der Netiquette, Erreichbarkeitszeiten und Datenschutz hat das BfArM auf der Internetseite www.bfarm.de/twitter zusammengestellt.