Risikoinformationen aus dem Jahr 2007
Hier sehen Sie alle Risikoinformationen des BfArM aus dem Jahr 2007.
Resultate 1 bis 20 von insgesamt 37 (2 Seiten).
| Datum | Titel | Link |
|---|---|---|
| 27.12.2007 |
Bisphosphonat-haltige Arzneimittel (Alendronat, Clodronat, Etidronat, Ibandronat, Neridronat, Pamidronat, Risedronat, Tiludronat, Zoledronat): erhöhte kardiovaskuläre Risiken bzw. Kiefernekrosen Die Pharmakovigilanzarbeitsgruppe der EMEA führt gegenwärtig zwei Class Reviews zu kardiovaskulären Risiken und Kiefernekrosen bei Bisphosphonat-haltigen Arzneimitteln durch. Das BfArM hat die Anhörungsschreiben im Stufenplanverfahren der Stufe II versendet. |
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| 27.12.2007 |
Kava-Kava (Piper methysticum)-haltige und Kavain-haltige Arzneimittel einschließlich homöopathischer Zubereitungen mit einer Endkonzentration bis einschließlich D4 Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 21. Dezember 2007 den Widerruf der Zulassungen/Registrierungen angeordnet. |
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| 14.12.2007 |
Ceftriaxon (Rocephin®): Interaktion mit Calcium-haltigen Injektionslösungen Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert darüber, dass die Firma Roche Pharma mit einem Rote-Hand-Brief auf die Einführung wichtiger sicherheitsrelevanter Änderungen in den Produktinformationen (Gegenanzeigen, Warnhinweise, Dosierung/Art und Dauer der Anwendung und Nebenwirkungen) von Rocephin® (Ceftriaxon) hinweist. |
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| 19.11.2007 |
Lumiracoxib (Prexige®): Das BfArM ordnet das Ruhen der Zulassung an Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 19. November 2007 das Ruhen der Zulassung für alle Lumiracoxib-haltigen Arzneimittel angeordnet. Lumiracoxib-haltige Arzneimittel dürfen danach ab sofort nicht mehr in den Verkehr gebracht werden. |
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| 14.11.2007 |
Mycophenolatmofetil (CellCept®): Anwendung in der Schwangerschaft Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert darüber, dass die Firma Roche Pharma am 12.11.07 einen |
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| 26.10.2007 |
Trasylol® (Aprotinin): Information zum Abbruch der BART Studie aufgrund erhöhter Mortalität Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurde jetzt darüber informiert, dass die in Kanada seit 2001 durchgeführte BART Studie (Blood Conservation using Antifibrinolytics: A randomized Trial in High-Risk Cardiac Surgery Patients) vorzeitig beendet wurde, weil bei einer geplanten Zwischenauswertung die Mortalität in der mit Aprotinin behandelten Patientengruppe im Vergleich zu Patienten, die mit Tranexamsäure oder mit Aminocapronsäure behandelt wurden, erhöht war. |
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| 23.10.2007 |
Piroxicam: EU-Kommission beschließt Einschränkungen der Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen und Warnhinweise Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 1. Oktober 2007 die Umsetzung der Entscheidung der Europäischen Kommission zu Piroxicam angeordnet. Die Entscheidung enthält Einschränkungen der Anwendungsgebiete, Änderungen zur empfohlenen Dosierung, Art und Dauer der Anwendung und neue Gegenanzeigen und Warnhinweise. Zu den Änderungen wurde ein Rote-Hand-Brief versendet. Die Mustertexte zu systemisch angewendeten Piroxicam-haltigen Arzneimitteln wurden aktualisiert. |
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| 20.09.2007 |
Norethisteronenantat und mögliches Brustkrebsrisiko Das BfArM hält es für erforderlich, dass eine Ergänzung der Produktinformationen hinsichtlich eines möglicherweise erhöhten Brustkrebsrisikos vorgenommen wird. Ein entsprechendes Anhörungsschreiben im Stufenplanverfahren der Stufe II wurde versendet. |
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| 18.09.2007 |
RSS-Feed für Informationen über Risiken durch Arzneimittel Das BfArM bietet ab sofort einen kostenlosen RSS-Feed für aktuelle mit Arzneimitteln in Zusammenhang stehende Risikoinformationen an. |
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| 07.09.2007 |
Codein-haltige Arzneimittel: Anwendung in der Stillzeit Morphin – der aktive Metabolit von Codein – wird auch mit der Muttermilch ausgeschieden. Im Zusammenhang mit der Publikation einer tödlich verlaufenden Morphinvergiftung bei einem gestillten Säugling hat das BfArM die Mustertexte für Codein-haltige Arzneimittel geändert. Die betroffenen pharmazeutischen Unternehmer sind aufgefordert, ihre Produktinformationen entsprechend zu ändern. |
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| 31.08.2007 |
Clobutinol-haltige Arzneimittel: BfArM ordnet Ruhen der Zulassung an Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 31. August 2007 das Ruhen der Zulassung für alle Clobutinol-haltigen Arzneimittel angeordnet. Clobutinol-haltige Arzneimittel dürfen danach ab sofort nicht mehr in den Verkehr gebracht werden. Patienten werden aufgefordert, Clobutinol-haltige Arzneimittel nicht länger einzunehmen. |
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| 24.08.2007 |
Lumiracoxib (Prexige®): Anwendungsbeschränkungen wegen Leberschädigungen Für das Arzneimittel Prexige® mit dem Wirkstoff Lumiracoxib sind in Deutschland und anderen EU-Staaten Anwendungsbeschränkungen im Rahmen einer „Dringenden Zulassungsänderung“ (urgent safety restriction, USR) festgelegt worden. |
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| 14.08.2007 |
Lumiracoxib (Prexige®): Marktrücknahme in Australien wegen schwerer Leberschädigung Die australische Arzneimittelbehörde TGA hat die Marktrücknahme des Arzneimittels Prexige® mit dem Wirkstoff Lumiracoxib angeordnet. |
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| 02.08.2007 |
Alpha-Adrenorezeptor-Antagonisten (Doxazosin, Terazosin, Prazosin / Tamsulosin, Alfuzosin) und Interaktionen mit Phosphodiesterase-5-Inhibitoren Eine Ergänzung der Produktinformationen hinsichtlich des Risikos von Interaktionen mit Phosphodiesterase-5-Inhibitoren (additive Hypotension) ist erforderlich. |
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| 02.08.2007 |
Alpha-Adrenorezeptor-Antagonisten (Doxazosin, Terazosin, Alfuzosin, Prazosin) und Intraoperative Floppy Iris Syndrome (IFIS) Eine Ergänzung der Produktinformationen hinsichtlich des Risikos von IFIS (Intraoperative Floppy Iris Syndrome) ist erforderlich. |
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| 30.07.2007 |
Dopamin-Agonisten: Neue Risikobewertungen in der Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe der europäischen Arzneimittelbehörde und Umsetzung im Stufenplanverfahren, Stufe II Für die Dopamin-Agonisten wurde hinsichtlich der Risiken "übersteigerte Libido und Hypersexualität und Spielsucht/pathologisches Spielen" sowie "Fibrosen und Herzklappenveränderungen" ein Bescheid erlassen. |
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| 27.07.2007 |
Rückruf des Arzneimittels Viracept: EMEA informiert über den Fortgang der Risikobewertung Die Europäische Arzneimittelagentur EMEA in London informiert in einem neuen Fragen & Antworten-Dokument über den Stand und den Fortgang der Risikobewertung zu dem Arzneimittel Viracept. |
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| 20.07.2007 |
Acomplia (Rimonabant): Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt Anwendungsbeschränkungen Nach Beratung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA in London ist vorgesehen, dass die Anwendung des Arzneimittels Acomplia (Wirkstoff: Rimonabant) eingeschränkt wird. |
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| 13.07.2007 |
Ceftriaxon und Calcium-haltige Injektionslösungen – Neue Kontraindikationen und Warnhinweise bei Anwendung bei Früh- und Neugeborenen Die Anwendung von Ceftriaxon bei Neugeborenen, die einer gleichzeitigen Calciumbehandlung bedürfen, ist kontraindiziert, weil es wegen chemischer Unverträglichkeit bei Frühgeborenen und termingerechten Neugeborenen in seltenen Fällen zu schweren unerwünschten Wirkungen, zum Teil mit tödlichem Ausgang gekommen ist. Der CHMP hat darüber hinaus einen erläuternden Warnhinweis beschlossen. Ebenso sind Frühgeborene generell wegen der Gefahr einer Bilirubin-Enzephalopathie von der Behandlung auszuschließen. Das BfArM setzt diese Ergebnisse einer Risikobewertung des CHMP um. |
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| 05.07.2007 |
Magnevist® (Gadopentetat): Anwendungsbeschränkungen für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Die Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe (PhVWP) des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur in London hält es für nötig, eine Kontraindikation für Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung in die Fach- und Gebrauchsinformation des Gadolinium-haltigen Kontrastmittels Magnevist® aufzunehmen. |
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