Risikoinformationen aus dem Jahr 2008
Hier sehen Sie alle Risikoinformationen des BfArM aus dem Jahr 2008.
Resultate 1 bis 20 von insgesamt 33 (2 Seiten).
| Datum | Titel | Link |
|---|---|---|
| 12.12.2008 |
Dopamin-Agonisten (Ergotamin-Derivate): Fibrosen und Herzklappenveränderungen, Stufenplan Stufe II Die EU-Kommission hat über Änderungen der Produktinformationen hinsichtlich des Risikos zu Fibrosen und Herzklappenveränderungen für Wirkstoffe aus der Gruppe der Ergot-Dopamin-Agonisten entschieden. Betroffen sind die Wirkstoffe Bromocriptin, Cabergolin, Dihydroergocriptin, Lisurid und Pergolid. |
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| 12.12.2008 |
Gadolinium-haltige Kontrastmittel für MRT: Aktualisierter Stand zur Anzahl von Berichten über NSF-Risiko Das BfArM hat eine Aktualisierung der im Juli 2008 auf der Homepage veröffentlichten Angaben zu NSF-Fällen, die weltweit als UAW von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln gemeldet wurden, vorgenommen. |
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| 09.12.2008 |
Strattera (Wirkstoff: Atomoxetin): Informationen zu Berichten aus der Nebenwirkungsdatenbank des BfArM Das BfArM gibt hiermit Erläuterungen zu Nebenwirkungsberichten zu Strattera, die aktuell in den Medien diskutiert werden. |
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| 27.10.2008 |
Acomplia® (Rimonabant): Europäische Arzneimittelagentur hält Ruhen der Zulassung für erforderlich Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert hiermit, dass sich der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) auf seiner Sitzung am 20. - 23. Oktober in London dafür ausgesprochen hat, das Ruhen der Zulassung für das Arzneimittel Acomplia® mit dem Wirkstoff Rimonabant zu empfehlen. |
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| 19.09.2008 |
Ibuprofen und niedrig dosierte Acetylsalicylsäure: Hinweise für pharmazeutische Unternehmer zur Umsetzung der Warnhinweise zum Risiko von Wechselwirkungen Das BfArM hält es für erforderlich, die Produktinformationen aller Ibuprofen-haltigen Arzneimittel und aller niedrig dosierten Acetylsalicyl-haltigen Arzneimittel hinsichtlich des Risikos für das Auftreten von Wechselwirkungen zu ergänzen. Es erfolgt eine schriftliche Anhörung nach dem Stufenplanverfahren, Stufe II. |
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| 16.09.2008 |
Carbamazepin-haltige Arzneimittel: Class Review durch die Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe (PhVWP) der EMEA und Umsetzung im Stufenplanverfahren, Stufe II Das BfArM hält es für erforderlich, die Produktinformationen aller Carbamazepin-haltigen Arzneimittel in den Abschnitten Warnhinweise und Nebenwirkungen hinsichtlich des Risikos für das Auftreten des Stevens-Johnson-Syndroms (SJS) bei bestimmten Bevölkerungsgruppen südostasiatischer Herkunft zu ändern. Es erfolgt eine schriftliche Anhörung nach dem Stufenplanverfahren, Stufe II. |
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| 16.09.2008 |
Antiepileptika: Class Review durch die Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe (PhVWP) der EMEA und Umsetzung im Stufenplanverfahren, Stufe II Das BfArM hält es für erforderlich, die Produktinformationen aller Antiepileptika in den Abschnitten Warnhinweise und Nebenwirkungen hinsichtlich des Risikos für das Auftreten von suizidalem Verhalten und Suizid zu ändern. Es erfolgt eine schriftliche Anhörung nach dem Stufenplanverfahren, Stufe II. Betroffen sind folgende Stoffe: Carbamazepin, Valproinsäure, Felbamat, Gabapentin, Lamotrigin, Levetiracetam, Pregabalin, Topiramat, Zonisamid, Oxcarbazepin, Tiagabin, Vigabatrin, Clobazam, Clonazepam, Ethosuximid, Mesuximid, Phenytoin, Primidon, Sultiam, Kaliumbromid |
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| 04.09.2008 |
Botulinumtoxin: Unerwünschte Wirkungen Das BfArM nimmt Stellung zu Berichten über Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung von Arzneimitteln, die Botulinumtoxin enthalten. |
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| 01.08.2008 |
Paracetamol: Erläuterungen zu Änderungen der Mustertexte des BfArM Das BfArM erläutert hiermit die Änderungen der BfArM-Mustertexte für Paracetamol-haltige Arzneimittel, vor allem die Notwendigkeit der Änderungen der Dosierungsangaben. |
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| 31.07.2008 |
Epoetine: Wichtige Anwendungsbeschränkungen vorgenommen: Indikationseinschränkungen und neue Hämoglobin-Zielwerte definiert Das BfArM informiert hiermit über wichtige Änderungen der Zulassungen für Erythropoese-stimulierende Arzneimittel (Epoetine). Dieser Mitteilung ist ein mit den pharmazeutischen Unternehmen und der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA abgestimmter Brief beigefügt, der sich an alle Verordner von Epoetinen richtet. |
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| 30.07.2008 |
Moxifloxacin (Actimax®, Actira®, Avalox®): Anwendungsbeschränkungen und zusätzliche Warnhinweise beschlossen Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) hat im Juli 2008 im Rahmen eines Risikobewertungsverfahrens eine Einschränkung der oralen Anwendung von Moxifloxacin in drei der vier bisher zugelassenen Indikationen beschlossen. |
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| 30.07.2008 |
Norfloxacin-haltige Arzneimittel: Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt Anwendungsbeschränkung bei komplizierten Nierenbeckeninfektionen (Pyelonephritis) Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) hat im Juli 2008 im Rahmen eines Risikobewertungsverfahrens eine Einschränkung der oralen Anwendung von Norfloxacin bei der Behandlung der akuten oder chronischen Nierenbeckenentzündung empfohlen. |
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| 29.07.2008 |
Heparin – Neue Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch Wegen der Verwendung verunreinigten Heparins in Fertigarzneimitteln und zur Sicherung der pharmazeutischen Qualität von Heparin hat die Europäische Arzneibuch-Kommission die Monographien Heparin-Calcium und Heparin-Natrium revidiert. |
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| 24.07.2008 |
Fibrat-haltige Arzneimittel (Gemfibrozil, Fenofibrat, Bezafibrat): BfArM schränkt Anwendungsgebiete ein Das BfArM hat mit Datum vom 1. Juli 2008 die Änderung der Zulassungen aller Arzneimittel, die einen Wirkstoff aus der Gruppe der Fibrate enthalten, angeordnet. Dadurch werden die Anwendungsgebiete eingeschränkt und die Angaben zum Nutzen einer Fibrat-Anwendung aktualisiert. |
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| 08.07.2008 |
Etoricoxib-haltige Arzneimittel: Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt verstärkte Warnhinweise und Gegenanzeigen Nach Abschluss eines Bewertungsverfahrens über den Nutzen und die Risiken von Etoricoxib-haltigen Arzneimitteln kommt die Europäische Arzneimittelagentur EMEA zu dem Schluss, dass diese zur Behandlung von rheumatoider Arthritis und ankylosierender Spondylitis (Morbus Bechterew) angewendet werden können. Sie hält es aber für notwendig, dass die Fach- und Gebrauchsinformationen bezüglich des Risikos für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen aktualisiert werden. |
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| 13.06.2008 |
Clobutinol-haltige Arzneimittel: BfArM ordnet Widerruf der Zulassung an Das BfArM hat am 6. Juni 2008 den Widerruf der Zulassung für alle Clobutinol-haltigen Arzneimittel angeordnet und damit eine entsprechende Entscheidung der Europäischen Kommission umgesetzt. Bereits mit Bescheid des BfArM vom 31. August 2007 wurde das Inverkehrbringen von Clobutinol-haltigen Arzneimitteln ausgesetzt (Ruhen der Zulassungen). |
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| 25.04.2008 |
Heparin, fraktioniert und unfraktioniert, zur Injektion: Das BfArM ordnet spezifisches Analyseverfahren für Ausgangsmaterial oder Fertigarzneimittel an Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 25. April 2008 die Prüfung des zur Herstellung verwendeten Ausgangsmaterials oder der Fertigarzneimittel mit einem von der FDA empfohlenen Analyseverfahren angeordnet. |
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| 25.04.2008 |
Heparin-Versorgung durch verschärfte Prüfvorschriften nicht gefährdet Aus den Vereinigten Staaten von Amerika wird von derzeit 81 Todesfällen berichtet, die auf die Anwendung von verunreinigtem Heparin zurückgeführt werden. Auslöser sei eine Substanz (übersulfatiertes Chondroitinsulfat), die vermutlich absichtlich dem Rohheparin zugesetzt worden war. Alle verunreinigten Rohheparinchargen stammen aus China, von wo aus etwa 70 Prozent des Marktes abgedeckt wird. |
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| 15.04.2008 |
Schöllkraut-haltige Arzneimittel zur innerlichen Anwendung Das BfArM erlässt im Stufenplanverfahren der Stufe II für Schöllkraut-haltige Arzneimittel zur innerlichen Anwendung folgenden Bescheid: Für Arzneimittel mit einer Tagesdosierung von mehr als 2,5 mg Gesamtalkaloide wird die Zulassung widerrufen, für Arzneimittel mit einer Tagesdosierung von 2,5 µg bis höchstens 2,5 mg Gesamtalkaloide werden Änderungen der Produktinformationen angeordnet. |
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| 04.04.2008 |
Trasylol® (Aprotinin): Umsetzung der Kommissionsentscheidung zum Ruhen der Zulassung Die Europäische Kommission hat auf Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) und des Ständigen Ausschusses am 15.02.2008 entschieden, die Genehmigungen für das Inverkehrbringen von Trasylol® (Aprotinin) ruhen zu lassen, bis eine abschließenden Bewertung noch ausstehender Daten möglich ist. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat daraufhin die ursprüngliche Anordnung des Ruhens der Zulassung vom 05.11.2007 verlängert. |
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