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Human-Arzneimittel in der Umwelt

Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung kann in geringen Konzentrationen unter anderem auch mit Wirkstoffen aus Arzneimitteln belastet sein. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat daher das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beauftragt, Handlungsmöglichkeiten zur Minimierung des Eintrages von Human-Arzneimitteln in Oberflächen- und Grundwässer zu erarbeiten, um diese Ressource für die Rohwassergewinnung zur Trinkwasseraufbereitung besser zu schützen. Der hierzu vorliegende Bericht fasst die identifizierten Möglichkeiten und die Vorschläge zur Umsetzung dieser Handlungsoptionen auf nationaler Ebene zusammen. Ferner enthält er eine Bewertung des von der Europäischen Kommission vorgelegten Konzepts zur Minimierung des Eintrages von Arzneimitteln in die Umwelt
(https://ec.europa.eu/health//sites/health/files/files/environment/study_environment.pdf)
im Hinblick auf nationale Konsequenzen für Humanarzneimittel sowie eine Priorisierung der Handlungsmöglichkeiten.